NEWS 2009

 

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Newsletters 2009 - Siehe unten

Newsletters 2007 & 2008 - In der Menuliste rechts
   
Newsletter Weihnacht 2009
Liebe Familie, Freunde und Newsletterleser/Innen,

Wenn die Temperaturen unter Null Grad sinken, der erste Schnee fällt, Häuser und Geschäfte mit Blinklichtern, Sternen, Glocken und glänzenden Kugeln geschmückt sind und jedes zweite Lied im Radio irgendetwas mit Weihnachten zu tun hat weiss man, dass ein weiteres Jahr vorüber ging. Mit einem weiteren, vergangenen Jahr kann man immer nach Vorne schauen, auf das Neue, das vor einem liegt...

Mit den ungewissen, noch nicht angebrochenen 365 Tagen vor sich, kann man entweder hoffen, dass das neue Jahr genausoviel Freude, Spass und Erfolg bringen wird, wie die vergangenen 365 Tage oder dass das, was vor einem liegt mehr Glück, mehr Erfolg, Frieden, Liebe und Freude und weniger Trauer, Schmerz, Sorgen und Stress bringt. In welcher Situation ihr euch auch befinden mögt, wir wünschen jedem Einzelnen von euch wunderbare, glückliche Festtage zu Hause mit der Familie und Freunden oder in fremden Ländern mit anderen Menschen. Für das kommende Jahr wünschen wir euch Freude, Erfolg, keinen Stress und die Zufriedenheit, die man nur für sich, in seinem eigenen Herzen spührt.

Herzlichen Glückwunsch an die Sieger unseres Webseiten Wettbewerbs:

1. Preis  (SOLAR CHARGING SYSTEM):
Tibor Gööz - Ungarn


2. Preis (FOTOBÜCHER DOPPELPACK 08 & 09*):
Mihai Dan Leu - Rumänien


3. Preis (FOTOBUCH  2009*):
Georgiana Busuioceanu - Rumänien



* Das Fotobuch 2009 sollte ab Februar 2010 erhältlich sein. Bestellungen sind ab Ende Dezember über die Webseite möglich. Dieses Jahr geben wir ein "Hard- Cover" Buch mit 120 Seiten und mit über 175 Farbfotos heraus (die Fotos wurden bis jetzt noch nicht veröffentlicht). Die Produktionskosten der Bücher sind gestiegen, darum haben wir für euch unsere Preise gesenkt und bieten euch das Fotobuch 2009 zum Selbstkostenpreis plus Porto an. Minimalkosten 48 Euro (inklusive Porto). Der freiwillige Betrag über dem Minimalpreis geht als Spende an Expedition- Earth.

Bis im 2010, "Carry On" - The Walkers
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Newsletter 08.11.2009 - 06.12.2009

“Tina, deine Leber und Milz sind extrem gross und du hast einen Tumor in deiner Leber. Aufgrund deines hohen Fiebers, der Anzahl weissen Blutkörperchen, die in den letzten 2 Tagen gesunken, anstatt gestiegen ist, um dich vor Viren zu beschützen, raten wir dir, dass du zurück in die Schweiz gehst... In deinem jetzigen Zustand hast du keine Abwehr gegen jegliche Viren und wenn du etwas erwischt, dann kann das ernsthafte gesundheitliche Folgen für dich haben... gehe zu deinen Ärzten und finde heraus was dein Problem ist. Wir können hier im Moment nicht viel mehr für dich tun.”

Dies waren in etwa die Worte des hilfsbereiten Arztes in Craiova... Und dann fingen die Kopfschmerzen an. Sie wurden schlimmer und schlimmer und wollten einfach nicht abklingen. Tina lag nur noch wimmernd im Bett, kein Mittel half dagegen. Weinen war tabu, denn der Druck in Tinas Kopf wurde dadurch so unerträglich, dass sie schreiend vor Schmerz Angst hatte ihr Kopf könne, wie eine Melone im Schraubstock zerplatzen! Wir riefen die REGA an, den medizinischen Notfallservice der Schweiz, bei dem wir Mitglieder sind...

Die schweizer Ärztin am Telefon vermutete zuerst eine Hirnhautentzündug, hatte aber in dem Moment keine Zeit das Gespräch weiter zu führen... “Gehen sie umgehend in ein Spital”, sagte sie “und gehen sie zurück in die Schweiz”. “Darf ich fliegen?”, fragte Tina. “Nein, es wäre besser nicht zu fliegen” war die Antwort. Da Tina zu dem Zeitpunkt schon aus dem Spital entlassen war, war ihr Zustand nicht mehr länger als “akut” eingestuft und, ausgenommen von der kostenlosen Auskunft, nicht mehr von der REGA Versicherung gedeckt.

GROSSARTIG!!! Da steckten wir nun, irgendwo im rumänischen “Busch”... Tina machte in der letzen Zeit die Hölle durch... Wir sind so nah am Ziel und jetzt doch so weit entfernt. Tausende von Fragen gingen durch unsere Köpfe:” Was zum Teufel ist los?”, “Wo gehen wir hin?”, “Wie gehen wir wohin?”, “haben wir genug Geld?”, “Was geschieht mit den Hunden?” und eine der schlimmsten Fragen überhaupt, die uns völlig wahnsinnig machte: “War es das nun... ist die Expedition nun vorbei?”

Einmal mehr können wir die Jungs von “Bike Attack” und unsere Freunde der Bergrettungswache von “Caras Severin” für ihre uglaubliche Hilfe, schnelle Reaktion und ihren selbstlosen Einsatz preisen. Innert 48 Stunden organisierten sie für uns einen Bus und zwei Fahrer, um uns und die Hunde zur mehr als 2000 Kilometer weit entfernten schweizer Grenze zu fahren... Wir deckten die Kosten für den Transport, fürs Essen und für die Getränke der beiden Fahrer für die Hin,- und Rückreise aus einem kleinen Betrag, welchen wir am Anfang unserer Expedition für Notfälle zur Seite gelegt hatten. Die meisten Leute aus unserem Familien,- und Freundeskreis informierten wir nicht über unseren Besuch in der Schweiz, da es vieles noch komplizierter gemacht hätte als es ohnehin schon war... wir waren ja schliesslich nicht in die Schweiz gefahren, um Ferien zu machen oder um eine angenehme Pause einzulegen. Wir brauchten gute, ärztliche Pflege, bei der wir auf unsere eigene Sprache kommunizieren konnten, mussten herausfinden was nicht in Ordnung ist, mussten alles so schnell wie möglich wieder ins Reine bringen, um weiter gehen zu können.

Die Resultate der zahlreichen Tests und Untersuchungen waren teils gut, teils schlecht. Tina hat keinen bösartigen Tumor in ihrer Leber, ihre Anzahl weisser Blutkörperchen, ihre Leber und Milz normalisierten sich wieder und Krankheiten wie Aids, Krebs, Hirnhautentzündung und Leukämie wurden ausgeschlossen! Tina wurde mit dem “Pfeifferischen Drüsenfieber” diagnostiziert. Welches durch den ”Ebstein Barr Virus (EBV)” hervorgerufen wird (laut Wikipedia tragen ca 98% aller Erwachenen über 40 Jahre den Virus in sich, nur wird dieser erst bemerkt, wenn er ausbricht). Angefangen hat Tinas Krankheit mit einer bakterielle Infektion im Ohr, welche ihr Immunsystem schwächte. Durch das hatte das EBV freie Bahn und so brach der Virus aus. Hohes Fieber, eine geschwollene Milz und eine Begleithäpatitis waren die Folge. Das kaum auszuhaltende Kopfweh war verursacht durch die verschleimten Stirn,- und Nebenhöhlen und durch den Höhen,- und Druckunterschied zwischen den Ortschaften “Craiova” und “Steierdorf”, wo wir damals auf die Organisation des Buses gewartet hatten. Zur Zeit wartet Tina eine Mittelohrentzündung ab (vermutlich ebenfalls eine Folge des EBV). EBV kann nicht medikamentös bekämpft werden und in manchen Fällen gar nicht. Nur Zeit heilt den Virus ab. Wir müssen warten. Wir wissen, dass sich Tina schonen muss... keine harten physischen Anstrengungen, kein anstrengendes Marschieren (schwierige Angelegenheit für einen “Walker”, welcher einen bis zu 80 Kilo schweren Anhänger über Berge zieht). Wir müssen ihre Ohren vor weiteren Schäden oder Infektionen schützen, sobald die Mittelohrentzündung abgeklungen ist (wieder relativ schwierige Situation für “Walkers”, die während eines kalt-nassen osteuropäischen Winters im Zelt übernachten).

Das EBV kann Tinas Gesundheit zwischen 3 Wochen und 6 Monaten beinflussen (manchmal gehts sogar länger). Zur Zeit ist Tina fast taub mit komplett blokierten Stirn,- und Nebenhöhlen. Sie hat Kopf, - und Ohrenschmerzen, sehr wenig Energie, ist oft müde und ihr Herz schlägt wie wild wenn sie nur einige Treppenstufen hochläuft. Das ist äusserst ungewöhnlich. Nach 5513 Kilometern zu Fuss, war Tina so fit, dass sie mit Gepäck ohne weiteres 20 bis 30 Kilometer laufen und falls nötig, sogar einige Kilometer rennen konnte, ohne dass sie nur eine Minute ausser Atem geriet... Nicht gerade die Kondition, um schnell weiter zu gehen... wir werden noch eine Weile warten müssen... wir sind frustriert, wütend, verzweifelt, traurig und auch beinahe pleite.

Wir sind “The Walkers”... verflucht! Wir geben nicht auf, “we Carry On”... wir setzen uns Ziele und erreichen diese, wir tun Dinge, die für viele ein Traum bleibt – und jetzt müssen wir warten.

Während der Planungszeit von “Expedition CHARGE Across Europe” identifizierten wir niedrige, mittlere und hohe Risiken die unsere Expedition entweder verzögern oder gar beenden können. Im Moment müssen wir wegen den Umständen akzeptieren, dass der Abschluss der Expedition verzögert wird. Die Situation erlaubt uns aber im Moment zu behaupten, dass wir die restlichen ca 2500 Kilometer, trotz der Verzögerung im geplanten Zeitramen von maximal 2,5 Jahren, zu Fuss zurücklegen werden können.

Ok... genug davon im Moment. An all die Leute, die uns viel Glück und gute Besserung gewünscht haben, danken wir für die Unterstützung und dass ihr an uns und an unsere Expedition glaubt. Wir würden euch gerne mehr positive Neuigkeiten geben, aber so ist das halt im Moment. Einige von euch kennen unsere “3 Regeln des Lebens” (“the 3 rules in life”)... genau!

Die Ziehung der Gewinner unseres Webseitenwettbewerbs wird am 15. Dezember 2009 stattfinden und die Gewinner werden vor Weihnachten bekanntgegeben. Also, falls ihr den Fragebogen immernoch nicht ausgefüllt habt, tut das doch jetzt gleich anschliessend und reserviert euch einen Platz in der Ziehung. Vielleicht wartet ja das SOLAR-CHARGING-SYSTEM von SwissBatteries oder eines der PHOTOBÛCHER von Expedition-Earth auf euch.

Carry On - The Walkers

Newsletter 08.10.2009 - 07.11.2009
Wir hatten vor am nächsten Tag weiter zu gehen. Wollten das mehr oder weniger stabile spätherbstliche Wetter nutzen um so schnell wie möglich ans Schwarze Meer zu kommen. Durch Kontakte mit der Bergrettungswache, die wir per Zufall in Resita kennen gelernt hatten, hatten wir für eine Nacht in Craiova ein Dach über dem Kopf.
Doch schon am gleichen Abend fühlte sich Tina etwas schwach und klagte über Schmerzen im Rücken und Magen, zusammen mit pochendem Kopfweh.
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Newsletter 27.09.2009 - 8.10.2009
Liebe Newsletterleserinnen,- und leser

Das Ende der Expedition CHARGE Across Europe ist fuer die Woche 20 (Mai) 2010 geplant (etwa 4 Monate frueher als urspruenglich geplant). Wir werden nach der Ankunft am Kap Tenaro ein paar Tage mit Freunden und Familie das Wiedersehen feiern und danach mit unserer suedafrikanischen Familie von Griechenland, ueber Slowenien, Kroatien und Italien bis an die schweizer Grenze zurueckfahren.
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Newsletter 1.09.2009 - 26.09.2009
Der Grenzkontrollposten wurde schon vor mehreren Jahren verlassen und es war keine Polizei in Sicht, als wir die Grenze von der Slowakei nach Ungarn in der flimmernden Hitze von beinahe 40 Grad Celsius überschritten. Ein paar wenige Leute sassen herum, tranken Bier und vergnügten sich über die Touristen und Pendler oder was auch immer die Grenze passierte... Wir waren ein gefundenes Zielobjekt, als wir langsam, an denen uns scannenden Blicken dieser Leute, vorüber gingen. Prompt verfolgten uns zwei Typen und rannten uns hinterher bis nach Ungarn. Schliesslich entschieden wir uns anzuhalten, bereuten diesen Entscheid aber schon im gleichen Moment... Weiterlesen
Newsletter 21.07.2009 - 31.08.2009
Ein schmaler Schotterweg fuehrte uns ueber den Huegel, der auf unserer Karte die Grenze zwischen Polen und der Slowakei zeichnete und bevor es uns bewusst wurde, liessen wir unser 7. Land hinter uns und stolperten den Berg hinunter ins erste ostslowakische Dorf... ein Zigeunerdorf...Trotz unserer ausgetragenen, schmutzigen Ausruestung und unseren verschwitzten, ungewaschenen Koerpern, stachen wir heraus wie ein Ferrari auf dem Schrottplatz... Wir waren in einer anderen Welt... Weiterlesen
Newsletter 27.06.2009 - 20.07.2009
**“Was für eine fantastische Wolkenformation!! Hast du das je schon mal gesehen?!”, rief mir Tina zu und griff, mitten im Hang stehend, sofort zur Kamera, um diesen Moment festzuhalten. Wie in einem Riss im sommerlich, hellen Himmel eingezwängt, drängten sich die tief graublauen Wolken zusammen. Die aufeinanderprallenden Winde in der Höhe schoben die schweren Massen noch weiter übereinander, wie ein schimmelnder Blumenkohl, zu zusammengedrückten, direkt über uns auftürmenden, bedrohlichen Gewitterwolken. Es war einer der ersten, lang ersehnten, heissen und sonnigen Tage gewesen, nachdem wir Warschau verlassen hatten und die ersten höheren Hügel angingen. Mit einem Wetterwechsel dieser Art hatten wir nicht gerechnet. Zu fasziniert von dem Schauspiel knipste Tina Foto um Foto und konnte sich vor Begeisterung kaum noch halten. Die kalten und warmen Winde, die sich über uns trafen, fingen an den “Blumenkohl” im Gegenuhrzeigersinn zu drehen.... “Ruan, schau! das sieht aus wie ein Tornado!!”, rief Tina euphorisch.. Sekunden später knallte es....

**(von jetzt an immer eine kleine Kostprobe aus dem Buch als Einleitung - freut euch drauf! Das Buch mit der vollen Story, erhältlich in 2011!)
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Newsletter 17.05.2009 - 21.06.2009
Das Telefon klingelte, während Ruan die zwei Anhänger im Zentrum Augustows (Polen) bewachte. Am anderen Ende der Verbindung war Tinas zitternde Stimme:"Sie wollen sofort operieren", sagte sie. "Ich sagte ihnen, dass ich zuerst mit dir sprechen möchte...was sollen wir tun? Akela schlief während der Untersuchung und dem Ultraschall ein... das ist SCHLECHT...das ist wirklich SCHLECHT!".... Wir wussten gleich von Anfang an, dass wir hier keine Wahl hatten. Falls wir sie nicht hätten operieren lassen, wäre sie gestorben doch die Wahrscheinlichkeit sie während der Operation zu verlieren war gross, da ihr Zustand plötzlich sehr schwach war. Am Tag zuvor sprang Akela noch hin und her und ging im "Jez. Biale" See schwimmen. Erst am Morgen des 30. Aprils, als Akela das Futter verweigerte, wussten wir, dass unser Vierbeiner nicht in gutem Zustand war. Als wir in Augustow ankamen, eilten wir geradewegs zum nächsten Tierarzt, um sie untersuchen zu lassen.... Weiterlesen
Newsletter 10.04.2009 - 16.05.2009
Unser Camp befand in einem Tannenwaldstreifen, nur etwa 30 Meter entfernt von der Hauptstrasse nach Vilnius (20 Kilometer südlich). Unser Macaroni- Nachtessen geniessend und Stirnlampen eingeschaltet waren wir sicher, dass niemand uns hier bemerken würde, wir allein und ungestört sein werden. Wir hatten uns geirrt... Weiterlesen
Newsletter 12.03.2009 - 09.04.2009
Zurückschauend auf unsere Zeit in Lettland, war es bis jetzt eine der härtesten Zeiten auf unserem Weg nach Süden. Hauptsächlich aus einem Grund – dem Wetter! Als wir vor einem Jahr unsere Pulkas entlang den Fjorden und durch die “Weisse Wüste” in Norwegen (Finnmark) zogen, im März 2008, kämpften wir mit Schneestürmen, extremen Winden und Temperaturen unter -30 Grad Celsius... aber es war TROCKENE KÄLTE. In den baltischen Staaten, während diesem langen Winter und dem “sogenannten” frühen Frühling, kämpften wir mit der an bleibenden Kombination von KALT – NASSEM Wetter... die absolut schlimmste Kombination für ein Leben unter freiem Himmel... Weiterlesen
Newsletter 06.02.2009 12.03.2009
Wir schreiben diesen Newsletter, während wir einen Topf voll Schnee nach dem anderen schmelzen, um unseren Wasserproviant aufzufüllen. Wir konnten heute kein frisches Wasser finden – auf dem ganzen Weg war kein Geschäft oder irgend ein anderer Ort mit Frischwasser – nachdem wir unsere müden und nassen Körper über 20 Km durch schmutzigen Schneematsch neben der Hauptstrasse zwischen Tallinn & Riga schleppten, ständig vollgespritzt mit Matsch von hunderter, vorbei rasenden Fernfahrerlastwagen, die nur wenige Zentimeter neben uns überholten... Weiterlesen
Newsletter 04.01.2009 06.02.2009

Mit Temperaturen zwischen -10°C bis +5°C und einer Luftfeuchtigkeit von 75%-90% ist es nicht das angenehmste Wetter um eine “kleine Wanderung” zu unternehmen und wenn dann noch eines der Teammitglieder einen körperlichen Zusammenbruch erleidet, bringt einen das blitzartig zurück zur Realität.

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Expedition Newsletter Januar 2009
Weihnachten kam und ging und hoffentlich habt ihr das neue Jahr mit gutem Spirit und viel frischer Energie begonnen und seid bereit auf all die Herausforderungen, die das neue Jahr bringen wird. Für uns, die “Walkers” hat es gut begonnen – wir gewannen den Homepage Award 2008!

Zurückblickend auf die Abenteuer des 2008 und den ersten 2500 Kilometern zu Fuss (siehe dazu unser Fotojahrbuch 2008), erlebten wir...
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